Gefahren für kritische Infrastrukturen
Kritische Infrastrukturen werden jeden Tag von verschiedenen Gefahren bedroht. Das ist an sich nichts Neues. Bereits früher war eine solche Gefährdung vorhanden. Allerdings hat sich die Gesamtsituation verändert. Aufgrund schwacher Vernetzung in früheren Zeiten blieben Schäden begrenzt. Heute leben wir in einem Umfeld starker Vernetzung. Der Ausfall von kritischen Infrastrukturen kann massive Schäden an Gesundheit und Sachwerten zur Folge haben.
Ein Schwerpunkt bildet der Sektor Telekommunikation, da von ihm alle anderen Infrastrukturen abhängig sind. Hier setzt das "Corporate Mobile Security Konzept" von e*Message an.
Folgende Gefahren bedrohen Kritische Infrastrukturen:
Höhere Gewalt
- Unfall / Versehen
- Baumaßnahmen
- Umwelt (Naturkatastrophen, Blitze, Hochwasser)
Organisatorische Mängel
- fehlende Ressourcen
- fehlende Unterstützung durch das Management
- mangelnde Zuständigkeitsregelung, Kompetenzübertragung, Vertreterregelung
- mangelnde Kommunikation / Informationsfluss
- externe Abhängigkeiten (Outsourcing, Lieferungen, "Dominoeffekte")
- unzureichende Umsetzung/ Kontrolle der Umsetzung
Menschliches Versagen
- Fehleinschätzung
- Fehlbedienung
- Fehlverhalten
Technisches Versagen
- systembedingte Störungen
- breite Anfälligkeit durch Einsatz von Monokultuen
- Störungen bei Updates
- Montagefehler/Alterung
Vorsätzliche Angriffe auf
- Hardware
- Software
- Informationen/Daten
- Ressourcen
- Organisation
Fallbeispiele zu den genannten Gefahren finden Sie hier.