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e*Message bietet seinen Kunden mit dem
"Corporate Mobile Security Concept" die Möglichkeit, sich gegen einen  "Blackout" zu wappnen.

Oft wird im Bereich der mobilen Kommunkation die Gefahr eines Zusammenbruchs des mobilen Telefonnetzes unterschätzt. 
Dabei kann jeder Einzelne für sich selbst leicht mit einigen Fragen
feststellen, ob die gefühlte Sicherheit in Bezug auf einen möglichen Ausfall der mobilen Kommunikation vielleicht trügerisch ist.

Stellen Sie sich einfach folgende Fragen:

  • Kann ich bzw. mein Unternehmen/meine Behörde  noch kommunizieren, wenn die mobilen Kommunikationssysteme ausgefallen sind?
  • Wenn nicht, welche Konsequenzen entstehen daraus?
  • Wie ist der ökonomische Schaden einzuschätzen?
  • Muss ich mich gegen diesen "worst case" absichern?

Die beste Methode  um Gefahren zu erkennen ist ein "Worst-Case"
Szenario, inklusive einer Analyse der Risken und der
wirtschaftlichen Konsequenzen.

Angebot von e*Message:

e*Message bietet hier präventive Gefährdungs-Analysen als Service an.

Das Ergebnis ermöglicht eine Einschätzung, ob eine Investition in
eine verbesserte mobile Kommunikation sinnvoll ist.

 e*Message bietet mit e*BOS, e*Cityruf  und e*Dispatch verschiedene Produkte an, um eine für den jeweiligen Kunden optimierte   Lösung zu realisieren.

 

Eine Studie über die Rolle von Mobiltelefonen in Notsituationen und Katastrophenfällen, entstanden im Auftrag der weltweit führenden Industrievereinigung im Mobiltelefoniebereich, GSM Association, gelangt zu dem Schluss: Mobiltelefone sind gut für die persönliche Kommunikation nach Wiederherstellung der Infrastruktur geeignet.Für die Alarmierung und Warnung unmittelbar vor und während der Katastrophe eignen sich Mobiltelefone jedoch weniger oder gar nicht.

  Mobiltelefone im Ernstfall ungeeignet