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23.09.2009 - Im Norden und Süden bereits im Einsatz: e*Warn-Sirene


  23.09.2009 - Als Partner des Fraunhofer Instituts SST unterstützt e*Message die Projekte SAFE und KatWarn zur frühzeitigen Warnung der Bevölkerung.


12.03.2007 - Bundesnetzagentur erteilt Frequenzen für Bündelfunknetz


  12.03.2007 - 18.09.2006. Die Bundesnetzagentur hat e*Message mit sofortiger Wirkung Frequenzen für das öffentliche Bündelfunknetz zugeteilt. Sie gelten für die Region des Großraumes Berlin und die Region Brandenburg Nord-Ost. Das Netz wurde innerhalb kürzester Zeit aufgebaut und wird von dem Tochterunternehmen DispatchFunk Berlin betrieben. Nach erfolgreichem Start wird DispatchFunk Berlin in die e*Message-Produktfamilie integriert und heißt jetzt e*Dispatch.


12.03.2007 - e*BOS-Alarmierung startet im Kreis Schleswig-Flensburg


  12.03.2007 - Schleswig-Flensburg, einer der größten Kreise Deutschlands, hat sich für die e*BOS-Alarmierung von e*Message entschieden. Die Feuerwehren des Kreises sind jetzt nicht mehr nur analog, sondern auch digital über das e*BOS-Netz alarmierbar. Die offizielle Inbetriebnahme Anfang Juli verlief erfolgreich.


12.03.2007 - Mobiltelefone ungeeignet für Alarmierung und Warnung


  12.03.2007 - Eine Studie über die Rolle von Mobiltelefonen in Notsituationen und Katastrophenfällen, entstanden im Auftrag der weltweit führenden Industrievereinigung im Mobiltelefoniebereich, GSM Association, gelangt zu dem Schluss: Mobiltelefone sind gut für die persönliche Kommunikation nach Wiederherstellung der Infrastruktur geeignet. Für die Alarmierung und Warnung unmittelbar vor und während der Katastrophe eignen sich Mobiltelefone jedoch weniger oder gar nicht. Hier werden Broadcast-Netze, möglichst satellitenbasiert, empfohlen.


12.03.2007 - e*BOS-Alarmierung jetzt in der Landeshauptstadt Kiel


  12.03.2007 - Die erste Berufsfeuerwehr einer Landeshauptstadt hat sich für die digitale e*BOS-Alarmierung von e*Message entschieden. Künftig sollen in Kiel Brandschutzkräfte der Berufsfeuerwehr, der stadteigene Rettungsdienst und die Führungskräfte der zehn Freiwilligen Feuerwehren über das e*BOS-Netz alarmiert werden.